Vorschaubild des Elementes mit der Inventarnummer 44261
Material und Technik
Abmessungen
8,2 x 4,2 x 15,2 cm
Inventarnummer
44261
Die Votivgabe ist Teil einer mehr als 60 Kultuzeugnisse umfassenden Sammlung, die der Dresdner Lehrer Georg Dutschmann zwischen 1929 und 1937 dem Museum verkaufte oder schenkte. Der überwiegende Teil seiner Sammlungen sind Votive und Weihegaben aus den katholischen Gebieten Bayerns und Österreichs. Dutschmann war damit für das Museum ein wichtiger Partner beim Aufbau der Mitteleuropabestände, die Belege zum Brauchtum einschloss. Zu dieser Votivgabe übermittelte der Sammler: "Opferkuh, Eisen geschmiedet". An anderer Stelle beschreibt er den Auffindeort der fünf Eisenvotive seiner Sammlung aus der Pfarrkirche St. Leonhard in Ganacker: "Die Eisen-Votive liegen in einer verschlossenen Nebenkapelle. Ein Teil lag im Sommer 1929 in einer Pferdekrippe hinter dem Altar der Leonhardskirche. Am Leonhardstage wird der Kasten aus der Nebenkap. in die Kirche getragen. Auf dem tischähnlichen Kasten steht ein uralter Opferstock." (PM, 2023)
Reproduktion
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