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Die Kreuztragung Christi

unbekannt - Maler
Material und Technik
Abmessungen
16,5 x 13,5 cm
Inventarnummer
Gal.-Nr. 951
Provenienz: Seine Ersterwähnung in der Königlichen Galerie Dresden erfuhr das Bild im Gemäldeinventar 1722–1728. Laut des Galeriekatalogs von Friedrich Matthäi 1835 war es zu jener Zeit in der Äußeren Galerie – den der nordalpinen Malerei vorbehaltenen Räumen – des Galeriegebäudes am Neumarkt ausgestellt. Es gehört zu den Werken, die seit 1945 vermisst werden. Eine Abbildung hat sich nicht erhalten; Karl Woermann beschreibt das Gemälde folgendermaßen in seinem Galeriekatalog von 1905: "Der Zug bewegt sich nach rechts über die Straße. In der Mitte ist Christus unter der Last seines Kreuzes zusammengebrochen und hält die heilige Veronika ihm ihr Tuch hin".
Harald Marx und Elisabeth Hipp: Gemäldegalerie Alte Meister Dresden, Bd. 2 Illustriertes Gesamtverzeichnis, Köln 2007, S. 715

Hans Ebert: Kriegsverluste der Dresdener Gemäldegalerie. Vernichtete und vermißte Werke, Dresden 1963, S. 156
Creditline
Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
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