Vorschaubild des Elementes mit der Inventarnummer Gal.-Nr. 1469
Ort, Datierung
Material und Technik
Abmessungen
38 x 53,5 cm
Inventarnummer
Gal.-Nr. 1469
Das Gemälde wurde 1741 vom russischen Gesandten Hermann Carl Reichsgraf von Keyserlingk für den sächsischen Kurfürsten Friedrich August II. (zugleich König August III. von Polen) erworben. Laut des 1765 erschienenen Galeriekatalogs von Johann Anton Riedel und Christian Friedrich Wenzel war es zu jener Zeit in der Äußeren Galerie – den der nordalpinen Malerei vorbehaltenen Räumen – des Galeriegebäudes am Neumarkt ausgestellt. Später wurde es auch im 1855 eröffneten Museumsbau von Gottfried Semper am Zwinger präsentiert. Noch für das Jahr 1941 ist seine Präsenz im ehemaligen Ständehaus zu Dresden belegt. Es gehört zu den Werken, die seit 1945 vermisst werden.
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
Bez. unten links (falsch): Monogramm
Hans Ebert: Kriegsverluste der Dresdener Gemäldegalerie. Vernichtete und vermißte Werke, Dresden 1963, S. 162
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